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Der Koloss – von Astrid Herbold
Die Sommer-Doppelausgabe 2026 (Juli/August) von DAS MAGAZIN widmet dem Kulturpalast Unterwellenborn einen großen 8-seitigen Beitrag.
Der einst prächtige Kulturpalast – ausgestattet mit hochwertigen Materialien und Platz für 750 Zuschauer – steht heute leer und verfällt. Zwischen glanzvollen Erinnerungen und der drängenden Frage nach seiner Zukunft zeigt der Artikel eindrücklich, warum dieser »Kulturtempel für den ländlichen Raum« bis heute berührt. Genau diese Geschichte haben wir 2024 mit unserem Buch »Max braucht Gesellschaft« unterstrichen.
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›OSTmoderne‹
Der Herausgeber und Fotograf Christoph Liepach präsentiert ein spezialisiertes, digitales Fotoarchiv, das sich der Dokumentation von DDR-Architektur, industriellen Bauweisen und urbanen Landschaften Ostdeutschlands widmet. Der Onlineshop für Fotografie vereint künstlerische und dokumentarische Aufnahmen der Ostmoderne, die in verschiedenen Formaten und auf hochwertigen Materialien erhältlich sind.
junge Welt, Sa 04.07.2026
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Gespräch & Buch: »Max braucht Gesellschaft«
Der Kulturpalast Unterwellenborn wird als Schlüsselbau – ein herausragendes Beispiel der Architektur der 50er Jahre in der DDR – anhand des Buches »Max braucht Gesellschaft« von Danuta Schmidt und Christoph Liepach diskutiert.
23. März 2026 / 20:00 Uhr
Mark-Twain-Bibliothek, Berlin -

Aufstieg und Fall der Stadt G.
Ein Bildband zur Ostmoderne im Bezirk Gera zeigt, was heute fehlt / Von Maik Rudolph
junge Welt, Sa 14.02.2026
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Beton: schön hässlich!
In der Sendung »Der Tag« auf hr2 durfte Christoph Liepach sein Verhältnis zu einem Material darlegen, das unsere Städte prägt und die Gemüter spaltet. Beton. Zwischen Baukultur und Klimaschutz geht es um die Frage, warum uns dieser Baustoff zugleich fasziniert und provoziert.
Zu den Gästen zählten u.a. Oliver Elser vom Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt, Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin, sowie Christoph Liepach, Künstler und Herausgeber von sphere publishers.
Ausschnitt aus dem Podcast, hr2, Di 10.02.2026
Vollständiger Podcast, hr2, Di 10.02.2026
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Buchpräsentation »Gera ostmodern«
Gespräch mit Christoph Liepach (Herausgeber und Fotograf) und Annette Menting (Architekturprofessorin).
17.01.26 / 18 Uhr / MZIN, Max-Beckmann-Str. 22, 04109 Leipzig
Der Eintritt ist kostenfrei. -

Buchpräsentation »Gera ostmodern«
Buchpräsentation mit Christoph Liepach – Herausgeber und Fotograf
20.11.25 / 16 Uhr / Fr. Brendels Buchhandlung, Große Kirchstr. 12, 07545 Gera
Der Eintritt ist kostenfrei. -

Book Release »Gera ostmodern«
Buchpräsentation mit Christoph Liepach – Herausgeber und Fotograf
18.11.25 / 18 Uhr / Foyer Kundencenter Stadtwerke Jena, Saalstraße 8a, 07743 Jena
Der Eintritt ist kostenfrei.Nach 5 Jahren erscheint auf 208 Seiten die 3. überarbeitete und erweiterte Auflage von »Gera ostmodern«. Die komplett überarbeitete Auflage präsentiert die Stadt und den Bezirk Gera anhand von Echt-Foto-Ansichtskarten und zeigt mit ihnen entstandene und teilweise bereits verschwundene Bauten der Ostmoderne.
»Gera ostmodern« – mit Textbeiträgen von
Ben Kaden und Mark Escherich
vorbestellbar, Erscheinungsdatum 18.11.25 -

Gera x 3
moderne-regional, So 16.11.2025
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Lesung »BUCH ZWEI«
Wie fühlt es sich an, in einem UFO zu leben, zu arbeiten, zu übernachten? In BUCH ZWEI versammeln Pamela Voigt und Elke Genzel Geschichten vom Familienleben der alten und neuen Nutzer, aber auch von der Sehnsucht der Menschen, aus der Gegenwart fortgetragen zu werden.
Lesung im Rahmen der Reihe »Architektur im Buch« der Architektenkammer Sachsen.
Do. 13. November / 19 Uhr / Eintritt kostenfrei
Ort: Wilhelm-Leuschner-Platz 9, 04107 Leipzig -

»Der Kulturpalast für die Maxhütte«
Vortrag: Christoph Liepach – Fotograf und Verleger, Leipzig / Moderation: Sören Marotz – Ausstellungsleiter DDR Museum / Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung e.V. (IRS)
12. November 2025, 18 Uhr / DDR Museum (Konferenzraum), Sankt Wolfgang-Str. 2, 10178 Berlin / Der Eintritt ist kostenfrei.
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»Ostmoderne – Vergangenheit, Gegenwart und gute Zukunft?«
Wir diskutieren mit Louis Volkmann, Christoph Liepach und Manfred Taubert, moderiert von Thomas Laubert
21.09.25 / 14–17 Uhr mit Vortrag und Diskussion / Ort: Schloss Osterstein, 07546 Gera, Terrassencafé / Ansprechpartner: Thomas Laubert – 0176/99359959 / Eintritt frei
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Tag des offenen Denkmals

Am 14. September wird der Tag des offenen Denkmals unter dem Slogan »Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?« bundesweit in der Stadt Gera eröffnet. Christoph Liepach gibt an diesem Tag in Gera-Lusan zwei Stadtteilrundgänge zur Kunst im öffentlichen Raum um 11 und 14 Uhr (jeweils ca. 90 Min.).
Bereits am 11.09. wurde im Vorfeld des Tages des offenen Denkmals in der Geschichtswerkstatt Gera-Lusan seine gemeinsam mit Irina Schultheiß bei uns herausgegebene Publikation »In Lusan geht die Sonne auf« (ISBN 978-3-910737-02-0) vorgestellt. In der Neuauflage ist nunmehr die gesamte damals verwirklichte Kunst im öffentlichen Raum in Gera-Lusan enthalten. Ergänzt wurde die Ausgabe auch um ein neues Kapitel, das sich mit den vielfältigen Initiativen von engagierten Akteuren zur Erhaltung und Restaurierung der noch vorhandenen Kunstwerke in Gera-Lusan beschäftigt.
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Book Release der 2. Auflage »In Lusan geht die Sonne auf«
11.09.2025, 17 Uhr /
Ort: TAG Geschichtswerkstatt, Kastanienstraße 7, 07549 GeraBuchpräsentation mit den Herausgebern Christoph Liepach und Irina Schultheiß. Die Leiterin der TAG Geschichtswerkstatt und der aus Gera stammende Autor und Künstler gehen in ihrem gemeinsamen Buch detailgetreu und ausführlich auf die architekturbezogene Kunst in Geras größtem Stadtteil ein.
Es wird um Anmeldung gebeten:
Irina.schultheiss@tag-ag.com / 0365 54800 299 -

Berlin-Brandenburgisches Bücherfest

Ausstellung mit einem gemeinsamen Bücherfest Brandenburgischer und Berliner Büchermacherinnen und -macher. Gemeinsam zum Fest des Buches und der Buchkunst werden drei der jungen Leipziger Buchverlage sich im Rahmen einer besonderen Präsentation »Junge Leipziger Buchkunst« in Chorin vorstellen: der MMKoehn Verlag, sphere publishers und trottoir noir.
Samstag und Sonntag, 6. und 7.09.2025, 9 bis 18 Uhr / Ort: Kloster Chorin, Amt Chorin 11 a, 16230 Chorin / Eintritt: Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 €, Familie 16 €
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Relaunch ›Max braucht Gesellschaft‹
2024 ist bei uns die erste Monografie zum Kulturpalast Unterwellenborn mit dem Titel ›Max braucht Gesellschaft‹ entstanden. Nun wurde die Website der zugehörigen Initiative überarbeitet. Die Redaktion und Betreuung der Website übernimmt Mario Müller. Alle Informationen zum Projekt, Aktuelles zum Kulturpalast, die Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung und vieles mehr sind ab sofort im neuen Design unter folgendem Link zu finden.
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Vortrag »Max braucht Gesellschaft« im Rahmen des Festprogramms 900 Jahre Könitz
Samstag, 23.08.2025, 11 Uhr und 15 Uhr /
Ort: Heimatmuseum Könitz, Buchaer Straße 1, 07333 Unterwellenborn OT KönitzVerleger Christoph Liepach stellt das Buch
»Max braucht Gesellschaft – Der Kulturpalast des VEB Maxhütte Unterwellenborn« vor. -

Buchpräsentation mit Kurzvortrag und Bildbeispielen »In Lusan geht die Sonne auf«
Zum Begleitprogramm der Ausstellung »Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut« (Laufzeit 10. April – 10. August 2025) wird das Buch »In Lusan geht die Sonne auf« vorgestellt. Am Wohnort vieler Wismut-Kumpel entstanden herausragende Werke der architekturbezogenen Kunst. Am Beispiel von Künstlern, die in der Ausstellung »Sonnensucher!« vertreten sind, etwa Lutz R. Ketscher und Peter Kraft, wird die nachwirkende Bedeutung der Wismut-Kunst bis in unsere Tage deutlich.
Donnerstag, 24.07.2025, 18 Uhr /
Ort: Historische Baumwollspinnerei 1896, metaWerk AG, Pölbitzer Straße 9, 08058 Zwickau /
Der Autor Christoph Liepach stellt das mit Irina Schultheiß herausgegebene Buch vor. -

Ausstellungseröffnung: »Impressionen aus der Maxhütte« – Ein Grafikzyklus von Kurt Römhild

Samstag, 28.06.2025, 17 Uhr / Saale-Galerie, Brudergasse 9, 07318 Saalfeld / Laudatio zur Vernissage durch Dr. Ulrike Brinkmann. Eintritt frei.
Die Ausstellung läuft bis zum 27.07.2025 jeweils dienstags und freitags 10–14 Uhr, mittwochs und donnerstags 10–17 Uhr sowie samstags 10–12 UhrDie Ausstellung zeigt umfänglich die grafische Arbeit von Kurt Römhild in Unterwellenborn. Dieser Zyklus steht sinnbildlich für die Kulturpolitik der DDR der 1950er/60er-Jahre unter dem Schlagwort Bitterfelder Weg. Die arbeitenden Menschen in ihrer Arbeit sowie privaten Umgebung stehen im Mittelpunkt der Grafiken.
Am 19.11.2024 erschien unser Buch »Max braucht Gesellschaft«. Hierfür hat Dr. Ulrike Brinkmann dieses Mappenwerk von Kurt Römhild in unserem Buch ebenfalls erstmals für die Öffentlichkeit aufgearbeitet.
Ostthüringer Zeitung, Fr 27.06.2025
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Der Archetyp »Max braucht Gesellschaft«
Über die Unverzichtbarkeit des Kulturpalastes Unterwellenborn als Teil der Ostmoderne / Von Gerd Schumann
junge Welt, Do 19.06.2025

